Stephen Kings: Der Nebel
Montag, Januar 28th, 2008Da meine Freundin ein großer Stephen King Fan ist, und somit alle Bücher gelesen und alle Filme von ihm gesehen hat, war ich gestern mit ihr in “Der Nebel”.
Voraus zu sagen, es existieren bereits sehr gut verfilmte Geschichten von ihm, wie z.B. The Green Mile und Duddits (alias Dreamcatcher)
Nach der sehr kurzen Einleitung wird innerhalb der ersten 5-10 Minuten sofort auf die eigentliche Handlung zugespielt. Nachdem sich die glücklichen Überlebenden in einem Supermarkt verschanzt haben, wird ein mutiger Mitarbeiter des Marktes herausgeschickt, um den Auspuff des Notstrom-Generators zu reinigen, worauf er natürlich von monstösen Tentakeln gehashed wird.
Von den späteren Riesen-Insekten verängstigt, fangen manche der Überlebenden an, der extremistischen Gottesfürchtigen Frau zu glauben. Diese ist des Glaubens, das alle Sünden mit Blut vergolten werden müssen, und so opfern sie bald Ungläubige, um selbst verschont zu werden. Nachdem der erste geopfert wurde, entschliesst sich eine kleine Gruppe, aus dem Markt zu fliehen.
Gesagt, getan: Nachdem sich die Gruppe im Handgemenge mit den Anhängern befreit und in ein Auto gerettet hat, fahren Sie nach einem Zwischenstopp “daheim” immer weiter im Nebel…
Der Film hat leider kein Happy-End, und an der Übersetzung wurde auch gespart, zumindest hatte ich das Gefühl, das einige Sinngebende Dialoge falsch übersetzt wurden, weshalb man hin und wieder auf dem Schlauch saß.
Alles in allem fand ich den Film nicht sonderlich gut. Habe mich fast schon geärgert, für diesen ins Kino gegangen zu sein, meiner Freundin ging es ähnlich.